Privatsphäre im Internet verbessern

Jeder der im Web surft, hinterläßt nicht nur Spuren, sondern liefert an allen Stellen Infos die durch s.g. Tracker analysiert. Auf welchen Seiten ist oder war man, wo hat man auf den einzelnen Seiten geklickt, wie lange war man auf einzelnen Seite usw.
Was kann man dagegen tun, hier eine erste Lösung über Browsereinstellungen bzw. PlugIn.

Ob es der Facebook-Like-Button ist oder sehr verbreitete Tools wie Google-Analytics, auf nahezu jeder Seite werden Userdaten aufgezeichnet und später ausgewertet. Schön erkennbar z.B. wenn man eine Suche in Google startet und dann plötzlich bei den folgenden Seitenbesuchen genau Werbung zu diesem Suchbegriff angezeigt bekommt.

Im Firefox besteht die Möglichkeit die entsprechende „Do not track“-Option zu aktiveren:
Firefox - Do not track

Für den Internet-Explorer gibt es dafür s.g. Tracking Protection Listen wie sie z.B. auch vom Fraunhofer-Institut angeboten wird. Weitere Listen liefert Microsoft auch selbst.

Durch den Einsatz dieser Möglichkeiten werden die Daten, die der User preisgibt sicherlich eingeschränkt, aber alles wird nicht unterbunden.

Aber Achtung: Dadurch werden natürlich eben auch die angezeigten Werbungen oder ggf. auch Suchergebnisse beeinflußt, die ansonsten auf Basis dieser Daten ggf. im Ergebnis zugeschnitten wurden. Wer das also nicht verlieren will, der muß die Daten eben doch ‚freigeben‘.

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